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Aus der Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Hausberge... PDF Drucken E-Mail

Geschichte_1

Freiwillige Feuerwehr Hausberge 1900

Geschichte_2

Ernst Krüger

Gegründet wurde die Freiwillige Feuerwehr des Amtes Hausberge am 22. November 1892. Es waren 33 Hausberger Bürger, die dem Aufruf des damaligen Gemeindevorstehers, Amtmann Coesfeld, folgten und ihre Unterschrift unter die Satzung der Feuerwehr setzten. Auf dieser ersten Versammlung wurde der Kaufmann Ernst Krüger zum Kommandanten gewählt.

Die folgenden Versammlungen sind ausgefüllt mit Anträgen, Beitragszahlungen und Änderungen der Strafgeldparagraphen. Wie das bei einem jeden jungen Verein wohl so ist, alle Mitglieder sind von der Notwendigkeit ihres Antrages fest überzeugt.

Ein Beispiel: „Bei einem Brande in Holzhausen ist von den Holzhauser Spritzenmannschaften der Hausberger Schlauchführer Detering mutwillig naßgespritzt worden. Es wird der Antrag gestellt, die Polizei möge den Holzhauser Spritzenmann bestrafen.“

Die Freiwillige Feuerwehr versah ihren Dienst zunächst zusammen mit der 1751 gegründeten städtischen Pflichtfeuerwehr. Zu diesem Zweck wurde ihr von der städtischen Wehr eine vierrädrige Spritze mit Saugvorrichtung überlassen. Die Ausrüstungsgegenstände für die Steiger wie Helme, Steigergeräte, Beile, Leinen, usw. wurden von der Feuerwehr beschafft, die Arbeitsuniformen jedoch mussten sich die Wehrmitglieder selbst kaufen.

Geschichte_3

Carl Schmidt

Bereits ein Jahr nach der Gründung verließ Ernst Krüger die Feuerwehr. Im Oktober 1893 wurde der Schuhmachermeister Carl Schmidt zum neuen Kommandanten bestimmt. Während seiner Amtszeit wurde die noch heute bestehende Sterbekasse der Feuerwehr eingerichtet, ferner wurde am 6. Juni 1894 eine Feuerwehrkapelle gegründet. Auch die Amtszeit Carl Schmidts war nur von kurzer Dauer. Im Dezember 1895 trat der Kaufmann Johann Berger als Schmidts Nachfolger an die Spitze der Wehr. Einen Monat zuvor, am 6. November 1895, wurde der Amtmann Coesfeld zum Dank für seine Verdienste um die noch junge Feuerwehr zum Ehrenchef ernannt.

Johann Berger leitete über ein viertel Jahrhundert lang, bis zu seinem Tode am 11. Februar 1921, die Geschicke der Hausberger Wehr. Er konnte 1896 die erste "eigene" Spritze, geliefert von der Kölner Firma Honig, in Empfang nehmen. 1902 folgte dann eine Abprotzspritze der Firma Joseph Beduve, Aachen. Beide Spritzen waren bis 1928 in Gebrauch. Nachdem 1907 durch ein neues Ortsstatut die seit 1876 in Hausberge bestehende Feuerlöschordnung aufgehoben wurde, kam es auch zur Auflösung der Pflichtfeuerwehr. Die Freiwillige Feuerwehr war nun allein für den Brandschutz verantwortlich.

Geschichte_4

Johann Berger

Bergers Nachfolger, der Rendant Wilhelm Koch, hatte die Wehr durch eine schwere Zeit zu führen. Durch die Inflation waren alle Ersparnisse verloren, die Kosten für Ausrüstung und Ausbildung konnten nicht gedeckt werden. Dass die Feuerwehr dennoch in der Lage war, ihrer Aufgabe tadellos nachzukommen, beweist ein Bericht über einen Brand vom 23. November 1926 im Anwesen des Landwirts Heyer, Kiekenbrink Nr.8. In dem Bericht, welcher damals in der Zeitschrift "Der Westfälische Feuerwehrmann" erschien, wurde der gut 4 Stunden dauernde Einsatz als energische und mustergültige Löscharbeit beschrieben. Der Feuerwehr gelang es auch, trotz aller Widrigkeiten, an der Hoppenstraße einen neuen Steigerturm in Eigenleistung zu errichten. Das Material hierzu wurde von Hausberger Firmen und Gönnern der Feuerwehr gestiftet. 1928 wurde in Hausberge ein Wasserleitungssystem erbaut und Hydranten installiert. Die Feuerwehr bekam nun 2 Hydrantenwagen und eine Schiebeleiter.

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Wilhelm Koch

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Steigerturm an der Hoppenstraße 1927

Seine schwere Krankheit zwang Wilhelm Koch 1929 dazu, das Amt des Kommandanten in die Hände des Lehrers Karl Schürmann zu legen. 1930 erhielt die Wehr ihre erste Standarte, ein Geschenk der Hausberger Bürgerschaft. Die Standartenweihe durch den Branddirektor Harting, Vorsitzender des Minden Ravensberg Lippischen Feuerwehrverbandes, fand am 15. Juni 1930 anlässlich des I. technischen Feuerwehrtages der Freiwilligen Feuerwehr Hausberge statt. Auf der "Platten Weide" am Bahndamm, wo auch die Festzelte standen, trafen die Hausberger Vereine und die Feuerwehren aus den umliegenden Gemeinden zusammen. Umrahmt von Schauübungen, die auf dem Hausberger Marktplatz und am Steigerturm an der Hoppenstraße stattfanden, feierte man hier das neue Aushängeschild der Freiwilligen Feuerwehr. Ein langes Leben war der Standarte jedoch nicht beschieden. Da während des Dritten Reiches die Feuerwehren keine Fahnen und Standarten mehr mit sich führen durften, wurde die Hausberger Standarte in das Feuerwehrmuseum nach Münster gebracht, wo sie kurz vor Ende des Krieges bei einen Luftangriff vernichtet wurde.

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Karl Schürmann

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Feuerwehr Hausberge 1932

Nachdem der Dachdeckermeister Karl Sandvoß 1935 die Führung der Wehr übernommen hatte, wurden die 16 Feuerwehren des Amtes Hausberge zusammengeschlossen, was jedoch in der Praxis keine großen Auswirkungen auf die Eigenständigkeit der Wehren hatte. 1942 wurde mit einem LF 16 das erste motorisierte Löschfahrzeug beschafft. Mit diesem Fahrzeug wurde die Feuerwehr häufig ins Ruhrgebiet abgeordnet, um dort zum Löschen der durch die Bombenangriffe entstandenen Brände eingesetzt zu werden. Auch in Hausberge wurde die Feuerwehr 1944 bei einem schweren Zugunglück am Bahnhof Porta gefordert. Das LF 16 wurde kurz vor Kriegsende von Polen gestohlen und erst Jahre später in Bückeburg wieder aufgefunden.

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Karl Nagel

Nach dem Krieg übernahm Karl Nagel Ende 1945 die Leitung der Wehr. Trotz der wirtschaftlichen Not der Nachkriegsjahre gelang es ihm, ein Ersatzfahrzeug für das LF 16 zu beschaffen und die Wehr wieder voll auszurüsten. Um auch die Alarmierung der Feuerwehr zu verbessern, wurde 1952 die erste Sirene auf dem Amtshaus installiert. Nach Erreichen der Altersgrenze wurde Karl Nagel 1954 feierlich verabschiedet, zu seinen Nachfolger wurde Hermann Frohwitter gewählt. Während seiner Amtszeit wurde die Wehr mit einem TLF 16 ausgerüstet.

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Einsatzabteilung 1953

Ein besonderes Ereignis für die Hausberger Feuerwehrmänner war das Kreistreffen der Feuerwehren, welches im Juni 1956 in Hausberge stattfand. Hier wurde die neue Standarte geweiht, die, wie auch ihre Vorgängerin, durch Spenden der Bürgerschaft bezahlt wurde. 1958 gab Hermann Frohwitter sein Amt aus gesundheitlichen Gründen an Werner Dammeyer weiter, unter dessen Führung im Sommer 1961 das neue Gerätehaus am Kirchsiek bezogen wurde. Die Schlüsselübergabe wurde mit einer großen Schauübung an der Hausberger Schule gefeiert, an der auch die Feuerwehren aus Minden, Eisbergen und Meißen teilnahmen.

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Standarte 1930

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Ernst Nagel

Nachdem Werner Dammeyer 1965 zum stellvertretenden Amtsbrandmeister gewählt wurde, übernahm Ernst Nagel die Leitung der "Löschgruppe Hausberge", wie sie nun im Zuge der Neugliederung der freiwilligen Feuerwehren des Amtes Hausberge genannt wurde. Die Löschgruppe Hausberge bildete zusammen mit den Löschgruppen aus Holzhausen, Neesen und Lerbeck einen Löschzug. Die Ausrüstung der Feuerwehr wurde in diesen Jahren weiter vervollständigt, und so verfügte die Hausberger Wehr zu ihrem 75-jährigen Jubiläum im Jahre 1967 neben einem TLF 16, einem Schlauchwagen sowie einem Mannschafts- und Gerätewagen auch über einen Pulverlöscher P25OS, eine Motorsäge und 3 Umluft unabhängige Atemschutzgeräte. Dafür musste man sich jedoch von dem alten Steigerturm trennen, der im November 1967 wegen Baufälligkeit abgerissen werden musste. Zuvor hatte er noch jahrelang gute Dienste als Schlauchtrockenturm geleistet.

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Löschgruppe 1961 anlässlich der Einweihung des neuen Gerätehauses am Kirchsiek

1972 erhielt die Wehr ein zweites Tanklöschfahrzeug, um ihrer Aufgabe als Schwerpunktfeuerwehr des Amtes Hausberge auch weiterhin gerecht werden zu können, denn die Einsatzzahlen stiegen von Jahr zu Jahr. Im Mai 1972 wurde mit anfänglich 8 Mitgliedern die Jugendfeuerwehr Hausberge unter dem Jugendwart Ronald Tölpe gegründet. Als 1973 im Zuge der kommunalen Gebietsreform das Amt Hausberge aufgelöst wurde und stattdessen die Stadt Porta Westfalica entstand, wurde die Löschgruppe Hausberge mit den Löschgruppen Holzhausen und Lohfeld zu einem Löschzug zusammengefasst. In der Zeit vor der Kommunalreform wurde oft von einer damit verbundenen Umstrukturierung der Feuerwehr gesprochen, und nicht wenige forderten die Einrichtung einer Berufsfeuerwehr für die Stadt Hausberge. Diese Diskussionen blieben jedoch ergebnislos, und so sorgte auch nach der kommunalen "Wende" die Freiwillige Feuerwehr weiterhin schwerpunktmäßig für den Feuerschutz in Hausberge.

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Löschgruppe mit Jugendgruppe 1972

Ernst Nagel wurde 1976 wegen Erreichens der Altersgrenze durch Walter Dörffner abgelöst. Die steigende Zahl der Einsätze war für die freiwilligen Feuerwehrmänner auf Dauer nicht mehr zu bewältigen, und so wurde es zunächst sehr begrüßt, als am 20. April 1978 die hauptamtliche Feuer- und Rettungswache der Stadt Porta Westfalica im Hausberger Gerätehaus ihren Dienst aufnahm. Die 15 hauptberuflichen Feuerwehrmänner übernahmen neben dem Feuerschutz auch den Rettungsdienst für das Stadtgebiet. Zur Unterstützung der hauptamtlichen Kräfte stellte die Löschgruppe Hausberge im Einsatzfall den sogenannten „2. Abmarsch“. In die anfängliche Zufriedenheit mischten sich aber auch bald die ersten Wermutstropfen, denn schließlich mussten die "Freiwilligen" ihr Gerätehaus zunächst räumen, bis eine neue Feuer- und Rettungswache fertiggestellt werden konnte.

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Wilhelm Macke

Dies war auch eines der dringlichsten Anliegen des neuen Löschgruppenführers Wilhelm Macke, der Mitte 1978 das Amt von Walter Dörffner übernahm. Macke, der die Löschgruppe über 15 Jahre lang führte, fürchtete zu Recht, dass viele der altgedienten Feuerwehrmänner sich als überflüssig und von der Stadt abgeschoben fühlen könnten. Nachdem die Löschgruppe 1983 ein neues Tanklöschfahrzeug TLF 8/18 (Unimog) erhielt, wurde sie immer öfter gegen ihren Willen in die nicht enden wollenden Streitereien der Ratsparteien um den Neubau der Feuer- und Rettungswache hineingezogen. Durch unter anderem diese unglückliche Situation, die erst 1986 ein Ende fand, schlief auch die Jugendarbeit der Löschgruppe Anfang der 1980er Jahre ein. Im Mai 1985 wurde mit dem neuen Jungendwart Burkhardt Thier und zunächst 5 Mitgliedern die Jugendfeuerwehr Hausberge wiederbelebt. Nachdem die neue Feuerwache am Fähranger 1986 eingeweiht wurde, konnte die Hausberger Löschgruppe wieder in ihr Gerätehaus zurückkehren.

Die Verhältnisse sollten sich jedoch bald wieder ändern. Aufgrund der geänderten Einsatzbedingungen der Feuerwehr ‑ mehr technische Hilfeleistungen als Brandeinsätze, Gefahren durch chemische Stoffe und Güter, usw., wurde ab 1989 eine Umstrukturierung der Portaner Feuerwehr eingeleitet. Dies hatte auch Konsequenzen für die Löschgruppe Hausberge, und so zogen die Löschgruppenmitglieder 1990 mit in die Räumlichkeiten der Feuer- und Rettungswache ein, um von hier aus verstärkt Aufgaben der technischen Hilfeleistung durchführen zu können.

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Aktive Gruppe 1987

Die Aufgabe des eigenen Gerätehauses und der Einzug in die hauptamtliche Wache erfolgten zugegebenermaßen nicht ganz reibungslos, und wurden nicht unbedingt von jedem vorbehaltlos akzeptiert, was sowohl für die ehren- als auch für die hauptamtlichen Kräfte galt. Die Löschgruppe gab das TLF 8/18 sowie den Schlauchwagen ab, und übernahm dafür das TLF 16/25 der hauptamtlichen Kameraden. Weiterhin bildete man fortan gemeinsam mit den Löschgruppen Barkhausen, Lerbeck und Neesen den „Brandabschnitt Mitte“.

Als die Löschgruppe Hausberge am 18. August 1990 anlässlich ihres Umzuges an der Feuer‑ und Rettungswache einen Informationstag veranstaltete, konnten sich die Hausberger Bürgerinnen und Bürger davon überzeugen, dass "ihre" Freiwillige Feuerwehr ihr 100-jähriges Jubiläum im Jahre 1992 nicht als Schlusspunkt, sondern als Sprungbrett in den Feuerschutz des 20. Jahrhunderts sieht. Das Jubiläum selbst wurde im November 1992 mit einem Festakt im Saal des Rates sowie einem anschließenden Empfang begangen, und im Rahmen des Stadtfeuerwehrtages 1993 wurde dann noch einmal groß gefeiert.

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Tag der offenen Tür Fa. Kuloge - Vorführung der Löschgruppe

Doch die Löschgruppe sollte nicht zur Ruhe kommen. Die ständigen und eskalierenden Querelen über die Nutzung der Räumlichkeiten des zum damaligen Zeitpunkt  mehr als ausreichend dimensionierten Gebäudes der hauptamtlichen Wache hörten nicht auf. Die Differenzen zwischen haupt- und ehrenamtlichen Kräften schienen unüberbrückbar, so dass die Löschgruppe schließlich im Frühjahr 1993 den Antrag auf Rückerstattung des Gerätehauses am Kirchsiek stellte – jedoch ohne Erfolg. Als Ergebnis vieler Gespräche und Diskussionen, und nicht zuletzt auf Drängen von Seiten der Politik und Verwaltung, „raufte“ man sich letztendlich zusammen. Die Löschgruppe erhielt einen festen Bereich für Fahrzeuge, Ausrüstung und Gerät sowie einen eigenen Gruppenraum. Ein kameradschaftliches und harmonisches Neben- bzw. Miteinander zwischen den beiden Wohnparteien sollte sich jedoch nie wirklich einstellen.

Anfang der 1990er Jahre änderte sich auch die Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatzfall. Diese erfolgte nicht mehr wie bisher über die weithin hörbare Sirene auf dem Rathaus, sondern über sogenannte Taschenalarm- bzw. Funkmeldeempfänger (umgangssprachlich gerne auch als „Pieper“ bezeichnet) per Funkübertragung.

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Aktive Gruppe 1992

Mit Erreichen der Altersgrenze für den aktiven Feuerwehrdienst übernahm im Januar 1994 Jochen Alm die Leitung der Löschgruppe von „Willi“ Macke. Die zukunftsorientierte Ausrichtung der Gruppe in Bezug auf qualifizierte feuerwehrtechnische Ausbildung der aktiven Mitglieder sowie die Wahrnehmung von Spezialaufgaben wie z. B. das Besetzen von Sonderfahrzeugen der hauptamtlichen Wache, bildeten mehr und mehr die Schwerpunkte der Löschgruppe.


Im September 1998 folgte Heinz Hauenschild als neuer Löschgruppenführer. Für die Einsatzkräfte wurde die digitale Alarmierung eingeführt. Die analogen Funkmeldeempfänger wurden durch die wesentlich zuverlässigeren digitalen Geräte ersetzt. Seit Ende 2001 bildet ein Teil der aktiven Kameraden die Drehleiterbereitschaft. Diese besetzen das Fahrzeug im Einsatzfall, sofern keine hauptamtlichen Kräfte zur Verfügung stehen bzw. Diese an der Einsatzstelle abzulösen sind. Anfang 2003 beschaffte man aus eigenen Mitteln ein neues Mannschaftstransportfahrzeug (MTF), welches das bisherige, 1986 ebenfalls selbst und gebraucht beschaffte Fahrzeug, ersetzte.

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DL-Ausbildungsdienst

Thomas Horn übernahm im September 2003 die Amtsgeschäfte von Hauenschild. Anfang 2011 erhielt die Löschgruppe ein neues Löschgruppenfahrzeug (LF 10/6), und das mittlerweile fast 30 Jahre alte Tanklöschfahrzeug konnte abgegeben werden. Mit Beginn des Jahres 2013 gab es eine erneute Strukturreform innerhalb der Freiwilligen Feuerwehr Porta Westfalica. Man kehrte zu dem System der Löschzüge zurück, und gemeinsam mit der Löschgruppe Lohfeld bildet Hausberge den neuen „alten“ Löschzug 1.

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Aktive Gruppe 2006